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Gefahren durch Schweinegrippen-Impfung?

„Wirkverstärker Squalen“ im Schweinegrippenimpfstoff der Firma „GSK“


Die angelaufene, bisher größte Impfaktion in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gegen den Erreger der sogenannten Schweinegrippe birgt möglicherweise enorme Risiken für die Gesundheit der gesamten Nation. Der für die Bevölkerung bereitgestellte Impfstoff Pandemrix enthält als Wirkverstärker einen Squalen-haltigen Zusatz, obwohl viele Wissenschaftler und Mediziner nachdrücklich vor den potentiellen Gesundheitsrisiken warnen. Die Injektion von Squalen wird von angesehenen Ärzten im Zusammenhang mit schweren Autoimmunerkrankungen wie Rheuma und dem sogenannten „Golf-Krieg-Syndrom“ diskutiert. Darüber hinaus können Störungen im Squalenstoffwechsel zu schwersten bioenergetischen Störungen mit den Zeichen des „Chronischen Müdigkeitssyndroms“ bis hin zur Berufsunfähigkeit führen.

Der Impfstoff Pandemrix der Firma GlaxoSmithKline gegen den Schweinegrippenvirus H1N1 enthält den sogenannten Wirkverstärker – von den Medizinern Adjuvans genannt - Spualen unter der Bezeichnung AS03.

Squalen, Summenformel: C30H50, ist eine organische, ungesättigte Verbindung aus der Gruppe der Triterpene, die von allen höheren Organismen produziert wird. Der Stoff spielt auch im menschlichen Stoffwechsel unter anderem im Bereich der Cholesterinsynthese, Vitamin D-Synthese und der Steroidsynthese eine Rolle.

Die Verwendung von injizierter Squalen-Emulsion als Adjuvans zu Impfstoffen ist nicht unproblematisch, ja beinhaltet vermutlich die Gefahr schwerster Gesundheitsschädigungen.

Seit 1997 (erstmalig in Italien) sind Adjuvantien in Impfstoffen in Europa zugelassen.

Das Squalenhaltige Adjuvans AS03 wurde von der Firma GlaxoSmithKline in klinischen Studien an Probanden im Alter von 18 - 93 Jahren untersucht, aber nur bei einer geringen Anzahl von kleinen Kindern.

Eine Studie, die im Jahr 2000 im American Journal of Pathology veröffentlicht wurde, wies darauf hin, dass eine einzige Injektion des in Impfstoffen als Verstärkersubstanz (Adjuvans) verwendeten Squalens bei speziell für Arthritis empfänglichen Ratten eine chronische, immunvermittelte Entzündung bzw. eine rheumatoide Arthritis auslösen konnte.[1]

Noch nicht geklärt ist das Risiko, Autoimmunerkrankungen auszulösen: ... caution should be exercised in the use of oil adjuvants in human and veterinary vaccines. ... their use may be complicated by autoimmunity[2].

Pamela B. Asa, Yan Cao und Robert F. Garry vom Department of Microbiology and Immunology, Tulane Medical School / New Orleans, Louisiana reichten bei der Fachzeitschrift Experimental and Molecular Pathology im Jahr 1999 den Artikel „Antibodies to Squalene in Gulf War Syndrome“ ein, der wenig später veröffentlicht wurde. In ihrer Studie wurden geimpfte Veteranen des Golfkrieges Desert Shield/ Desert Storm 1990–1991 und Kontrollpersonen auf das Vorhandensein von Squalenantikörpern im Blut untersucht. Es zeigten sich eindeutige Ergebnisse: “In our small cohort, the substantial majority (95%) of overtly ill deployed GWS patients had antibodies to squalene.” Die geimpften Soldaten, die im Golfkrieg zum Einsatz kamen und die typischen Zeichen des „GWS“ zeigten, wiesen zu 95% Antikörper gegen Squalen auf. Noch nachdenklicher sind die Zahlen der erkrankten Soldaten, die zwar geimpft wurden, aber nicht im Golfkrieg zum Einsatz kamen: 100% (also jeder!) der Erkrankten aus dieser Gruppe wiesen Squalenantikörper auf! Auch die Gegenprobe war in dieser Studie absolut eindeutig: Keiner (0%) der im Krieg zum Einsatz gekommenen Soldaten ohne Zeichen des „GWS“ zeigte im Blut Spualenantikörper.

Im August 2002 wurde der Artikel "Antibodies to Squalene in Recipients of Anthrax Vaccine" im angesehenen Journal Experimental and Molecular Pathology veröffentlicht: “…..shows that serum anti-squalene antibodies were found in patients with the GWS-like illness who received anthrax vaccine known to be contaminated with squalene…..”.

Squalen, ein wichtiges körpereigenes Zwischenprodukt in der Synthese von Vitamin D und verschiedenen Hormonen hemmt darüber hinaus in hohen Konzentrationen die sogenannte „HMG-Reduktase“, ein Schlüsselenzym unter anderem für die Herstellung von CoEnzymQ10. CoEnzymQ10 ist der wichtigste Energielieferant unseres Körpers. Bei Q10- Mangel kommt es zum Nachlassen fast aller Funktionen des menschlichen Körpers. Die ersten Symptome sind Leistungsknick, rasche Erschöpfbarkeit, anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Herzmuskelschwäche. [4]

Viele Symptome des „Gulf-War-Syndroms“ entsprechen den klinischen Zeichen eines Bioenergetischen Defizits bei CoEnzymQ10- Mangel.

Der in Amerika zugelassene Impfstoff gegen Schweinegrippe enthält kein Squalen als Adjuvans.

Der für die Bundeswehr georderte Impfstoff gegen Schweinegrippe enthält kein Squalen als Adjuvans.

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Wolfram Hartmann fordert für Kinder einen Impfstoff ohne Squalen, da nicht ausreichende Erfahrungen hierzu vorliegen.

Die Ständige Impfkommission („STIKO“) empfiehlt, dass Schwangere bis zum Vorliegen weiterer Daten mit nicht-adjuvantierten Impfstoffen geimpft werden sollen.
Außerdem enthalten beide deutsche H1N1 – Impfstoffe Thiomersal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht. - Quecksilber als das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig. [5]
Wissenschaftler, Ärzte und Politiker sind aufgefordert, erneut kritisch über den Einsatz dieses Impfstoffes nachzudenken und klar Stellung zu den ungeklärten Gesundheitsrisiken zu beziehen. Die Bevölkerung hat ein Recht auf umfassende Aufklärung und Medikamente, die das bestmögliche Sicherheitsprofil aufweisen.

Der Zusatz von squalenhaltigen Adjuvantien zu Impfstoffen bedeutet die Inkaufnahme von wissenschaftlich unklaren Gesundheitsrisiken.




[1] Barbro C. Carlson, Åsa M. Jansson, Anders Larsson, Anders Bucht und Johnny C. Lorentzen: The Endogenous Adjuvant Squalene Can Induce a Chronic T-Cell-Mediated Arthritis in Rats. American Journal of Pathology. 2000;156:2057-2065.

[2] Satoh, M. et.al.: Induction of lupus autoantibodies by adjuvants. J Autoimmun. 2003 Aug;21(1):1-9

[3] Pamela B. Asa, Yan Cao, Robert F. Garry: Antibodies to Squalene in Gulf War Syndrome; Experimental and Molecular Pathology

[4] Weber, Michael: Q10, Die Erfolgsgeschichte eines Vitalstoffes; Books on Demand, BoD 2009; ISBN: 978-3-8370-2385-5.
[5] Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol. 2007 Jul; 37(6): 537-549 )








TCM bei Rückenschmerzen im Lendenbereich (Lumbalgie /LWS-Syndrom)

Die TCM hat bei akuten und chronischen Schmerzen im unteren Rückenbereich (auch „Lumago“ oder „Lumbalgie“ bzw. „Lumboischialgie“) eine ganzheitliche Betrachtungsweise. Nicht ohne Grund verzeichnet daher die TCM in der Behandlung der Rückenschmerzen bei Kindern und Erwachsenen beeindruckende Erfolge.
Nach Ansicht der westlichen Medizin ist der Rückenschmerz ein komplexes Krankheits­bild, das sowohl auf akute entzündliche Komponenten, als auch auf altersbedingte (degenerative) Störungen u.a. zurückzuführen ist.
Nach Ansicht der TCM besteht bei der Lumbalgie eine Dysbalance den körpereigenen Energien YIN und YANG. Die Chinesische Medizin spricht Eindringen von Feuchtigkeit und / oder Kälte in die Leitbahnen, die zu Blockaden im Energiefluß (Qi-Blockaden) und Blut­stagnationen führt. Auch akute Stauchungen können diese Blockaden plötzlich hervorrufen. Zumeist kann man im Rahmen der TCM – Diagnostik eine Schwächung im sogenannten Nieren- und Blasensystem feststellen, es kommt zum oft schwerwiegenden Nieren-Yang Mangel. Unangemessene Kleidung, Arbeiten in feucht-kalter Umgebung, schlechte Körper­haltung und andere führen zu Qi- und Blutstagnationen mit wiederkehrenden oder dauer­haften Rückenschmerzen. Begleitbeschwerden sind oft: allgemeine körperliche Erschöpfung, Blässe, häufiges Wasserlassen, Wassereinlagerungen (Ödeme), Regelstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, schmerzhafte Gelenkerkrankungen besonders häufig im Kniebereich, gelegentlich (morgendliche) Durchfälle u.a.

Ziel der TCM ist es das Gleichgewicht zwischen YIN und YANG wieder herzustellen, indem zumeist das Nieren - YANG gestärkt wird.
Akupunktur, Hitzakupunktur (sogenannte „Moxibustion“), Änderungen der Nahrungsge­wohnheiten, Nahrungsergänzungsmittel (VitaminC, Co-EnzymQ10 u.a.), Spurenelemente (Zink, Selen u.a.) und Phytotherapie sorgen dafür das YIN und YANG wieder in ein harmonisches Gleichgewicht kommen können. Die Rückenschmerzen und die Begleitsysmptome verschwindet oft vollständig, das gesamte Energiesystem des Körpers wird gestärkt.

Medikamente können durch dieses ganzheitliche Konzept oft vermieden oder zumindest deutlich reduziert werden. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern und erstellen gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Kind ein individuelles Behandlungskonzept.